Sozialalmanach 2016


Sozialalmanach 2016

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Sozialalmanach 2016. Familie ist kein Luxus, 220 Seiten, Erscheinungstermin: Dezember 2015

Der Sozialalmanach nimmt jährlich die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz unter die Lupe. Zudem widmet er sich einem ausgewählten Thema aus der aktuellen Sozialpolitik. Expertinnen und Experten analysieren das Thema in seinen verschiedenen Facetten und und schlagen Stategien für eine sozial gerechte Politik vor.

 

Die Familie ist nicht nur Ort individuellen Wohlbefindens und Rückzugs, sondern auch zahlreicher gesellschaftlicher Aufgaben und Leistungen. Hier werden Kinder grossgezogen, entwickeln junge Menschen ihre Fähigkeiten und Potenziale und lernen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. In der Familie wird der Sinn für Gemeinschaft und Solidarität gebildet. In der Familie werden Kranke und Ältere betreut und gepflegt. In der Familie findet ein emotionaler Ausgleich zum Erwerbsleben statt. Die Familie sichert die wirtschaftliche Existenz ihrer einzelnen Mitglieder. Von diesen Leistungen profitiert die ganze Gesellschaft.

Aus Sicht der Caritas Schweiz ist es nicht zu rechtfertigen, dass 250 000 Eltern und Kinder in der Schweiz von Armut betroffen sind. Armut hindert die betroffenen Familien daran, ihre Leistungen zu erbringen, und verletzt ihre Rechte auf Chancengleichheit. Für Caritas Schweiz steht deshalb ausser Frage, dass der hohe individuelle Stellenwert der Familie sich auch in einer investiven Familienpolitik niederschlagen muss, die Armut verhindert. Deswegen hat Caritas Schweiz das Thema Familie zum Schwerpunkt des Sozialalmanachs 2016 gemacht.

Bereits der „Bericht über die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz 2014/2015“ von Bettina Fredrich rückt das Thema Familie ins Zentrum des Interesses. Die Schweiz investiert wenig in Familien, ganz besonders in familienergänzende Betreuungsangebote und armutspräventive Massnahmen, stellt die Autorin fest. Trotz verschiedener Förderprogramme mit dem Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, verschlechtert sich dabei die Lage der armutsbetroffenen Familien.

Der Schwerpunktteil «Familie ist kein Luxus» widmet sich deswegen der Familie in der modernen Gesellschaft.  Dieser Teil vereint Essays und Fachbeiträge zur Familie, ihren Bedürfnissen und Leistungen, aber insbesondere auch der Familienarmut und Wegen, diese zu verhindern. 

 

ISBN: 978-3-85592-140-9
ISBN e-book: 978-85592-141-6

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  • Deutsch

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