Armut macht krank


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Armut macht krank. Warum gesellschaftliche Verhältnisse die Gesundheit prägen. Simone Villiger, Carlo Knöpfel, 106 Seiten,  ISBN 978-3-85592-123-2

Je weniger Einkommen, je geringer die Bildung und je tiefer der Berufsstatus, desto kränker sind die jeweils Betroffenen. Gesundheitliche Ungleichheit existiert auch für die Schweiz. Ein un- oder angelernter Arbeiter lebt durchschnittlich vier Jahre weniger lang und hat ein zwölf Mal höheres Risiko invalid zu werden als ein Akademiker. Und auch bei den Frauen zeigen sich solche Unterschiede. So ist die Lebenserwartung einer Universitätsabgängerin im Schnitt 3,6 Jahre höher als jene einer Frau, die die Pflichtschule absolviert hat. Was sind die Ursachen für diese gesundheitliche Ungleichheit? Und wie kann sie reduziert werden? Simone Villiger und Carlo Knöpfel haben die heute geläufigen Erklärungen und Erkenntnisse zusammengetragen. Sie legen dar, wie aus sozialer Ungleichheit gesundheitliche Ungleichheit entsteht und zeigen auf, wie Politik, Wirtschaft und NGOs zu deren Verringerung beitragen können. Das Diskussionspapier plädiert für ein Umdenken in der Gesundheitspolitik. Sie soll sich vermehrt mit den der Gesundheit vorgelagerten sozialen Determinanten befassen und Rahmenbedingungen schaffen, in denen alle ihr volles Gesundheitspotenzial ausschöpfen können.

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