Fairer Honig aus dem Urwald Guatemalas

Fairer Honig aus dem Urwald Guatemalas

Fairer Honig aus dem Urwald Guatemalas

Der Caritas-Honig ist eine wichtige Einnahmequelle für die Bauern der armen und entlegenen Regionen Guatemalas. Für die Qualität, die Lagerung und den Vertrieb des Honigs sorgen Imkergenossenschaften, die von Caritas Schweiz und claro fair trade unterstützt werden.
 

«Die Arbeit mit den Bienen haben wir von Caritas Schweiz gelernt» erzählt Carlos García, Verwalter und Gründungsmitglied der Imkergenossenschaft CIPAC (Cooperativa Integral de Producción Apicultores de Cuilco). Die Genossenschaft wurde 1999 gegründet und hat inzwischen 132 Mitglieder. Seit 2001 verfügt sie über die Fair Trade- Zertifizierung. Die Bergregion Cuilco ist sehr schwer zugänglich und gehört zu den ärmsten Regionen Guatemalas. Mit dem Caritas- Honig aus dem Urwald konnten die Imker ihr Einkommen deutlich erhöhen.

Mehr Land und finanzielle Absicherung
«Der Honig hat sehr gute Qualität. Ich habe auch eine Bio-Zertifizierung beantragt» erklärt Carlos García. Die Genossenschaft stellt die Produktions- und Verkaufskette sicher. Drei Viertel der Einnahmen erhalten die Produzenten, ein Viertel geht an die CIPAC. Mit diesem Geld kauft die Genossenschaft Land, baut Lagerhallen für den Honig, organisiert Alphabetisierungskurse und finanziert einen Fonds für Hilfe im Krankheitsfall. «Wir sind bei der CIPAC sechs Angestellte.

Wir verwalten die Genossenschaft und beraten die Imker. Ich bilde die Techniker aus, welche die Qualität des Honigs kontrollieren », fährt Carlos García fort. Bevor er die Leitung der CIPAC übernahm, war der studierte Sozialarbeiter und Agronom bei einem Regierungsprojekt der Region Cuilco als Imkerei- Techniker angestellt. Davor arbeitete er mehrere Jahre in den USA, bevor er nach Guatemala zurückkam. «Ich habe die Einfachheit der Menschen, die Landschaft und die Berge Guatemalas einfach gern.»

«Meine Kinder essen viel Honig»
Heute zählt die Genossenschaft 5500 Bienenstöcke. Jedes Mitglied hat zwischen zehn und 400 Bienenvölker. Die Imkerei ist sehr arbeitsintensiv, aber damit können die Bauern ihr Einkommen aufbessern. Die meisten produzieren Kaffee und Bohnen. Die Genossenschaft verkauft zehn Prozent des Honigs lokal, damit die Kinder lernen, Honig zu essen. «Meine drei Kinder essen viel Honig. Das ist sehr gesund und schützt sie vor Krankheiten» erklärt der Verwalter von CIPAC begeistert. Er selbst besitzt 100 Bienenvölker.

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Carlos García, Mitbegründer der Imkergenossenschaft CIPAC, liebt den Honig und die Berge von Guatemala.

Der Caritas-Honig wird von Imkergenossenschaften in Guatemala, Chile und Mexiko produziert. Der Vertrieb des Honigs wird seit Januar 2013 von claro fair trade sichergestellt.

 


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